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Diesmal ein Raumschiff, das, wie ich hier durch Befragung der Bordcomputer herausbe- komme, von Aliens überfallen worden ist Wenn man sich ein wenig geschickt anstellt, so kann man schon im zweiten Le- vel dieses Raumschiffes eini- ges erleben.

Es sind beliebige Seiten ver- tauscht worden, die Monster- population ist gewachsen, und hier und da findet man auch plötzlich ein Loch im Boden, das vorher noch nicht dagewe- sen ist.

Tafeln un Schrift rollen mit Rätseln und Hinweisen tauchen auf und las- sen das Spiel ih die Richtung von Rätselspielen wie z. Die Punktver- gabeordnung hierbei Ist sehr einfach, aber unheimlich for- dernd, Für den ersten Schätz gibt es einhundert Punkte, für den zweiten zweihundert, usw.

Wahre Joystickhelden kommen allerdings erst dann zum Zuge, wenn es in manchen Labyrin- then mehr Schlüssel gibt, als: So, nun wollen wir auf die tech- nische Seite eingehen.

Teilweise wimmelt es auf dem Bildschirm nur so von Gegnern. Bei dem Demo handelte es sich um einen Flugsimulator, der es in sich hat Sein Name: Wie man bei dem Flufgzeugtyp schon erahnen kann, ist es ein Kampf-Simulator, mit dem pak- kende Luftkämpfe möglich sein werden.

Jedenfalls nach Kri- stins Worten. Im Demo waren schon ei- nige wichtige Szenen einge- baut, so z. Auch das Umschalten der Blickwinkel ist vorhanden.

Das Tempo des Spiels ist aus- gesprochen hoch und wird wohl kaum Wünsche offen las- sen. Die Grafik ist sehrdetailiert und abwechslungsreich.

Wir fiebern jedenfalls schon jetzt dem Tag entgegen, an dem die lauffähige Amiga-Version das Programm wird es, zumin- dest vorläufig, nur für den Ami- ga geben unsere Redaktion erreicht.

Wir können es kaum erwarten, das fertige Produkt in die Finger zu krie- gen!!! Aber die Haupt- figur, um die es hierbei geht, ist nun mal eine Ente mit dem sin- nigen Namen Herbert bei der Gelegenheit: Wenn zwerSpielerdie 20 verschiede- nen Bilder in der vorgegebenen Zeit durchstreifen wollen, führt einer die Ente Herbert, der an- dere die Ente Oskar.

Zwar sind die Figuren ziemlich klein geraten, aber gut animiert und hübsch zu beobachten, wenn man sie durch den Screen führt. Eine Empfehlung kann man si- cher an jüngere Computer-Be- sitzer abgeben.

Das niedliche Spiel d Ürfte genau das Richtige sein. Die Viel- zahl der Handlungsmöglich" keiten hebt dieses Game auf je- den Fall aus der Masse der ähnlich konzipierten Games heraus.

BO Inlrö lo Basic Caaa 9. Baby Caaa 45,90 Diak Dann habe ich mich selbst zur Ord- nung gerufen. Der gute Anfang ist ein Ti- tefsound in der Qualität, die man für 30 Märker erwartet.

Dann kommen ein paar kleine Alien-Raumschiffe, die mit ausgefüllten Kreisen beschossen werden. Nun könnte man ja Kreuzgewitter! Genau so räumt man auch alles ab, was dem eigenen Raum- schiff in die Quere kommt, und der Schutz-Schild ja, das gibt's auch!

Dann geht's ab ins nächste Level. Hier wartet CRL mit einem ganz besonderen Feature auf: Einer ruckelnden Plattform, über die das Raumschiff fliegt.

Einfach toll, wie das alles so schön flim- mert! Nun wieder rütteln, bis der Joystick das Zeitliche seg- net, oder schon vorher aufhö- ren.

Die Spieimotivation ist nämlich schon im ersten Level den Bach runter. Qsnz er Reifer Ufiw 3?? SO 25 SO 9. Bei Versand berechnen wir anteilige Selbstkosten: Handle ranf ragen erwünscht!

C, C-1 28, Preis: Melbourne House, London, Muster von: Ich warte relativ gespannt, und zwar des- wegen, wei I wir schon vor Urzei- ten, nämlich im März letzten Jahres, für genau dieses Spiel ein Demo erhalten hatten.

Aber da ich ein positiver Mensch bin T dachte ich mir: Wie ich der Anleitung ent- nehmen konnte, ist es meine natürlich Inspector Gadgefs Aufgabe, in einem in der Stadt gastierenden Circus sechs ver- schiedene Objekte zu finden.

Dies ist natürlich dann besonders unangenehm, wenn man sich schon ziemlich weit vom ersten Raum entfernt hat. Ich kann diese Tatsache mit ruhigem Gewissen feststel- len, weil ich dieses Game doch schon sehr häufig ausprobiert habe.

Übrigens, der Sound ist das einzige, was sich an diesem Game halbwegs lohnt, aber nur deswegen 45 DM ausgeben?

Mastertronic, Mu- ster von: Wie gesagt, dieses Pro- dukt ist nur was für Leute, die gern Geschicklichkeits-Ga- mes spielen oder aber solche, die ein günstiges spielbares Game suchen.

Die Zeit, die zur Verfügung steht, ist dabei limi- tiert. Es ist eben sehr gut spielbar, nichts für ab- solute Gracks, aber für 10 DM voll in Ordnung.

Wir wünschen viel Freude beim Lesen und bit- ten nochmal um Verständnis, weil wir nicht alle Briefe beantworten und nur einen winzigen Teil hier abdrucken können.

Zunächst möchte ich mich einmal den positiven Dingen widmen; 1. Euer-wenn auch ab und zu etwas sehr saloppe -Schreibstil sollte beibehalten wer- den.

Schön und gut, nun ist es also endlich einge- troffen. Seit geraumer Zeit warte ich auf eine Reaktion auf die Anzeigen, welche statt einer Adresse eine Postlagerkarte angaben.

Ich frage mich nun natürlich, wo und warum man dort differenziert. Guido Borgers, Münster Anm. Er schrieb, dieser Redakteur solle doch zu Müllabfuhr gehen, eine sol- che Arbeit würde dem Intelligenz- quotienten des Redakteurs ent- sprechen.

So, jetzt noch zum Punkt Postlager- karte, bzw. Aus diesem Grund läuft es jetzt so. A Hard Ware 's Nia-frt 2. Carry thals byte 8. Da ich aber nicht über die Programmierkennt- nisse verfüge, andererseits aber ei- nige gute Ideen für einige Adventu- re habe, möchte ich sehr gerne ein Adventure schreiben.

Deshalb habe ich folgende Fragen: Welche Constructions Sets kön- nen Sie mir empfehlen? Was hat es auf siöh mit den soge- nannten Zusatzprogrammen?

Beide sind gut, wobei derGACeinen etwas besseren Parser besitzt und nicht auf die vier Buchstaben zur Worter- kennung beschränkt ist.

Tobias Huber, Obing Anm. Hier nochmal die Adresse: Doch etwas habe ich an ihr auszu- setzen: Die Schach- ecke finde ich uninteressant man könnte diese Seiten für Sinnvolle- res verwenden ,.

Da hätte ich noch eine Frage: Martin Herzberger, Rheinau 3 Anm. Piease to meet you und bei Anruf Wort: ASM-News und Konvertierun- gen: Nicht alles so auf eine Seite quetschen.

Es wäre besser, wenn man als erstes die Tips machen würde, dann die Kar- ten usw. Haben wir uns noch nie angesehen! Aber wir finden, es wäre besser, wenn mehr Poster über Spiele rauskommen würden wie z,B.

Kann nicht besser sein!!! Das wäre sicherlich im Sinne vieler Leser. Sound, Sprites, Graphik - die Kurzgeschichten könnten von uns aus im Heft bleiben!

Und jetzt noch ein paar Fragen: Hier die Antworten zu Deinen Fragen: Es wird ein neues Sonderheft geben. Wann es kommt, steht noch nicht genau fest Wirsagen's rechtzeitig in der ASM.

Ja, wir haben aileHomecomputen 4. Wir alle fin- den die ASM echt spitze und hyper- sahne und Trotzdem liegen uns ein paar Punk- te am Herzen: Warumtestet Ihrso wenige Spiele für den Amiga?

Es gibt bestimmt mehr, als Ihr denkt Auch in den Konvertierungsseiten kommt die- ser Rechner viiiel zu kurz.

Denkt doch bitte mal daran! Wäre denn da nicht die Möglichkeit. Wir denken da an folgendes in etwa: Ganz einfach, ein DB mit rauchendem Kopf.

Schachecke falls es sie noch wei- ter gibt: Wenn Ihr schon nicht topaktuelle Aktueller Software-Markt Games verpostert, dann solltet Ihr doch bitte die Poster lassen, oder inter- essieren sich die Leser wirklich für Fantasykram?

Noch ein paar Fragen: Könntet Ihrvielleicht einmal fragen, ob es Clubs in der Nähe von Ham- burg gibt, die sich besonders mit dem Amiga befassen und mit uns einmal Kontakt aufnehmen wollen?

Das fänden wir nämlich toll. Ihr seid die uneingeschränkt be- ste Softwarezeitschrift. Bleibt so i t i r 1 1 n Wir würden uns riiiiiiesig freuen, wenn Ihr wenigstens einen Teil un- seres Briefes abdruckt und unsere Fragen beantwortet, vielleicht ge- fällt Euch auch die eine oder ande- re Anregung?

Und auch die Mei- nung derLeserzu den 7 8 Punkten interessiert uns furchtbar! Archi- medes t Philipp: So ist das eben!

Ja, dann verlor ich die Übersicht! Was is'n nu los? Wir lin- den Eure Zeitschrift ja ganz gut fast , aber ein Mangel an der Über- sicht is' da, nech?

Ihr bringt mir uns. Was steht denn schon drin, ein paar Tests ? Der C ist immerhin der Meistverkaufte! Ich hab 1 nichts gegen die anderen, aber es langt nicht!

Macht übrigens bit- te keine dieser seltsamen Zombie- Titelbilder und -poster mehr. Euer Zeichner soll lieber Bilder zu Spie- len zeichnen!

Doch jetzt möchten wir Stellung nehmen zum Brief von S. Im Übri- gen gehört zur künstlerischen Qualität einer Zeichnung unbe- dingt die Aussage dieser!

Auch halten wir es für ein wenig gewagt f das Motiv auf der Titelseite in Zusammenhang mit der Einstellung der Redakteure zu brin- gen f denn glaubt uns: Ich su- che z.

Vielleicht könnten Sie dies dann einemTest unterziehen. Wenn möglich senden Sie mir bitte auch einen Händlernachweis.

Für Ihre Mühe und Ihre baldige Antwort be- danke ich mich bereits jetzt recht herzlich. Hartmut Gunzelmann, Hollfeld Anm, d. Uns ist kein derarti- ges Programm bekannt.

Aber nach einer gewissen Spielzeit so ca. Sie ärgern und piesacken sich wo jes geht. Der arme Briefträger Oder sind es mehrere? Aber nun zum eigentlichen Brief: Dafür habe ich aber auch eine gan- ze Menge zu sagen.

Seit der Erstausgabe hat sich eine Menge verändert, teils wurden gute Rubriken hinzugenommen, teils schlechte.

Aber auch sonst hat sich am Aufbau der Zeitschrift eine Menge geändert. Nun möchte ich aberzu einigen an- deren Punkten direkter Stellung nehmen: Wer das ASM-Sofi- derheft hat, wird da nurzustimmen.

Hoffentlich wird dieser Vorschlag wenigstens teilweise umgesetzt. Wie wäre es denn, wenn sich nor- males und Spieleposter immer ab- wechseln würden?.

Wir haben doch alle be- stimmtschon mal Demos gesehen, und man kann doch wirklich sagen: Wo war denn zuerst der Rahmen veschwunden, was auf dem C niemand für möglich ge- halten hatte?

Wo kann man die tollsten Effekte wie z. Rasterzeileninterrupts auf dem ganzen Bildschirm bewundern? Natürlich in den Demos! Ich bin der Meinung eine solche Sparte wird auch vielen anderen gefallen, also denkt mal darüber nach!

Zum Brief von Datty woher ist denn der Name schon wieder? Für die meisten wä- re dies immer noch zu teuer und nicht nur wegen dem nie ausrei- chenden Taschengeld.

Vielmehr sehen es die meisten gar nicht ein, für etwas, was sie praktisch für ein paar Pfennige Disketten sind ja auch sooo teuer!

Für diese Leute wäre die Preissenkung von z. Eine Preissenkung kann also nur etwas nützen, wenn die Raubkopierer umdenken, koopera- tiv werden.

Ein gutes Beispiel sind die Raubkopierer in England. Viele holen sich, wenn ihnen die Kopie gefallen hat, das Original.

Aber ich möchte auch ein leider im- mer noch sehr verbreitetes Gerücht aus der Welt schaffen: Richtig, ich ken- ne auch welche, aber welcherASM- Leser tut das nicht?

Ich hoffe ich habe einige neue Anreize zu die- sem doch sehr pikanten Thema aufgetischt und erwarte gespannt die Kritiken. Ich finde das Thema Indizierung sollte nur noch angesprochen wer- den, falls Leserbriefe neue Ge- sichtspunkte oder Vorschläge bringen und nicht nur Dagewese- nes mit anderen Worten wiederho- len.

Leiderfehlt mir aber diese ASM. Hier meine persönliche Meinung über die Video- und Kinoecke: Statt dessen lieber Comics oder Interviews etc.

Sollten diese Ecken aber vielen anderen Lesern gefallen, so sollen sie natürlich ihr Recht bekommen, und die Ecken bleiben drin. Ich lese zwar sowieso jeden Artikel, aber wenn man mal nach- schlagen will Würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir wei- terhelfen- könntet.

Hier sind ein paar kur- ze Tips aus früheren Ausgabe zu The Pawn". Die Felsbrocken müssen weg. Zwei längere Werkzeuge und ein Kleidungsstück - das ist der ganze Trick.

Das Ziel des Adventures ist doch klar: Leg' alle Bande ab, und kehre in die eigene Welt zu- rück! Kronos hat weit mehr bei sich als nur den Zettel Es lohnt sich, übers Armband zu fragen.

Der Baumstumpf verbirgt et- was, doch erst der Guru bringt es zutage. Doch ein Geschenk ist auch für ihn tödlich.

Unter dem Arbeitstisch im Schuppen stehen ein Topf und eine Pflanze. Jhe plant seems much happier now" und es gibt wiederum ei- nige Sonderpunkte.

Oder dient dies viel- leicht nur der Werbung? Man unter- schreibt ja auch keinen Scheck mit Bimbo, oder? Wie man sehen konnte, habe ich kein einziges schlechtes Wort über den guten Atari-ST-Computer ver- loren, obwohl ich einen Arniga be- sitze.

Es geht also auch so! Gibt es eigentlich auch Original- spiele, die einen Trainer haben? Gibt es Hot Ball auch für den C?

So das wäre alles, macht' weiter so. Marcelto de Cambio, Schweiz Anm. Hot Ball wird es in absehbarer Zeit nicht für den C geben. Wenn es doch kommen sollte, werden wir das in den Nachrichten bzw.

Ich finde, man sollte der ASM ein über- sichtlicheres Inhaftsverzeichnis schenken. Man sollte lieber mehr Simulations-, Strategie- und Sportspiele testen.

Ihr könntet auch mal andere Themen anschneiden, z. Das Titelbild und Poster gefallen mir auch! Doch ich habeeinen Verbesserimgsvorschlag: Man sollte in den Bewertungskästchen eine Gesamtnote Durchschnitts- note einbauen.

Man erhält davon einen besseren Eindruck des Spiels. Sie wird errechnet, indem man alle Bewertungsnoten Grafik, Sound Dabei müssen auch Komma-Stellen berücksichtigt werden z.

Wir wehren uns immer etwas gegen Gesamtnoten, da eine solche erstens nur für das entsprechende getestete System gelten kann und zweitens die Be- wertungskriterien bei Deiner Durch- schnittsmethode alle dasselbe Ge- wicht hätten, d.

B, genauso wichtig wie die Motiva- tion. Nun gibt es aber Leute, denen die Motivation oder z. Lediglich bei den Konvertie- rungen haben wir's bei einer Ge- samtbewertung belassen, weil sonst der Platz nicht fürsoviele aus- reichen würde.

Ja, wie soll ich denn das ver- stehen? Die Karre ist doch auf der Sega-Version zigmal besser ani- miert als auf dem 64, oder?

Brandt was ja durchaus verständlich ist über die bei der Heimversion schlechtere Atmos- phäre eines schon zur Legende ge- wordenen Spielhallengames ent- täuscht sprich: Ansonsten stimme ich der Bewertung voll und ganzzu.

Aberin der Bewertung ka- men mir doch einige Zweifel auf: Bei Werten, die bis auf einen der liegt einen unter 10 auf 10 liegen so gesehen bei der Schneider Ver- sion , sollte man doch eigentlich ei- nen Hitstern erwarten können, net?

Seisdrum, ansonsten finde ich Eu- re Zeitschrift einfach super. Leider kommen bei Euch die Spiele von kleineren Firmen zu kurz.

Peter Schacht, Leverkusen Anm. Wir versuchen, bei unseren Tests auch immer wieder kleinere Firmen zu berücksichtigen, auch wenn dies vielleicht nicht so oft geschieht.

Wie Du es Dir wünschst. Diese Anmerkung geht an Christian Praetor! Lei- der ist Dein Brief in der Zwischen- zeit irgendwie verschwunden. Das soll jetzt keine Ausrede sein, es ist schon peinlich genug, soll aber in verschiedenen Redaktionen vor- kommen.

Der Preis und die Tests sind in Ordnung. Wer hängt sich so r ne Sehe Die läuft mir doch glatt weg,. Ich hätte es so bewertet: Wizbatl Sprelablauf; 2 Outrun Spielablauf: Outrun ist nach meiner Meinung viel zu schlecht bewertet worden.

Nächstes Mal schaltet ihr bitte das Gehirn ein. Gudrun Jäntsch, Bottrop Anm. Wir glaubten näm- lich auch, unseren Augen nicht mehr zu trauen.

Doch nun zum Grund meines Briefes: Die Idee mit den Lesertests ist sehr gut. Man stellt im Game einen jungen, betuchten Playboy dar, der vor dem Kauf eines Wagens erst einmal eine Testfahrt durchführen will.

Da wären zum Beispiel: Man kann sich alle 5 Wagen einzeln ansehen. In der oberen Bildschirmhälfte sieht man den Flitzer, in der unteren die technischen Werte.

Nachdem man sich entschieden hat, rollt der Wa- gen samt Fahrer der einem kurz zulächelt mit digitalisierten Motor- geräuschen aus dem Bildschirm toll gemacht , Nun wird in das nachgebildete Original-Cockpit geblendet.

Hier sieht man die An- zeigen wie Geschwindigkeit usw. Mit dem Joystick bewegt man das Steuerrad und damit den Wagen. Durch Drücken des Feuerknopfes schaltet man einfach einen Gang hoch.

Die Fahrt geht über eine kur- vige Bergstrecke, an der Ihnen links eine gähnende Schlucht, und rechts ein Felsmassiv entgegenlä- chelt.

Das sollte sich rächen Grrrl. Und zwar verdammt vieL Pro Teststrecke sind 5 Crashs erlaubt, die sehr schnell verursacht sind. Wer aller- dings zu schnell düst, läuft Gefahr, in eine Radarfalle zu rasen, die die Polizei sehr gerne durchführt.

Also immer, wenn das Radarwarngerät im Wagen anspricht, voll auf die Bremse und ordentlich fahren, bis die Gefahr vorbei ist. Völlig sieht man den Wagen voreinerTankstelle in einer wunderbaren Grafik ste- hen.

Ein Lob an die Programierer. Nein, das mir vorliegende Programm hat sich da von selbst aufge- drängt, schrie förmlich danach, verrissen zu werden.

Rob- tek, Isleworth, England. Bevor wir zu dem Programm selbst kommen, gestattet mir ein paar ge- nerelle Bemerkungen. Doch dazu später mehr. Fangen wir einmal mit der Grafik an und vergessen dabei nicht.

Nichts zu sehen von der Farbenvielfalt unseres für teures Geld erworbenen Amiga, keine Spur von Details - kurzum: Nachdem man die miese Grafik so halbwegs verdaut hat, bekommt man gleich den nächsten Schlag versetzt.

Doch damit nicht ge- nug; während Rockford durch die Labyrinthe stiefelt was übrigens sehrruckelig geschieht; ergeht ein Feld vor, macht 'ne Pause und latscht dann weiter , wird man durch seine Schrittgeräusche ge- nervt, die irgendwie an Havels Bo- lero erinnern- Aber dagegen gibt's ja zum Glück ein bewährtes Mittel: Man drehe einfach den Ton ab, und der Rest ist Schweigen.

Keine der Allerdings kann man dort den Wa- gen auch verlieren, wenn Sie die vorgeschriebene Durchschnitts- geschwindigkeit nicht erreicht ha- ben.

Technisch kann dieses Pro- gramm wirklich voll überzeugen. Die Grafik ist allererste Sahne, und der Sound ist digitalisiert und da- her sehr gut macht Laune.

Spiele- risch wird jedoch wenig geboten. Man wird immerzu noch einerFahrt gereizt, Fazit: Oder war man einfach nicht fähig dazu?

Das Spiel hat jedoch noch einige weitere Macken. Wenn sie dann aber fallen, ist Rockford vorübergehend zu keinem Schritt mehr in der Lage; damlich drein- blickend schaut er zu, was da um ihn herum passiert.

Mit dem Schwierigkeitsgrad in den einzelnen Levels für die jeweils drei Minuten Zeit zur Verfügung stehen ist es auch so eine Sache.

In den ersten Durchgängen wird es von Runde zu Runde immer etwas schwieriger, danach aber wer soll das verstehen?

Hofft man' nun, mit dem Construction Kit noch etwas retten zu können, so ist man auch wieder auf dem falschen Dampfer, denn wie gesagt: Mann, is dat langweilig!

Vor dem Ankauf wird gewarnt! Aber auch andere fanden Ge- fallen an dem logisch durch- dachten und abwechslungsrei- chen Spiel, Sie übernehmen die Rolle ei- nes 18jährigen Kaufmanns in der Hansetadt Lübeck.

Ihre Auf- gabe ist es, durch geschicktes und taktisches Vorgehen mög- lichst viel Warenhandel zu be- treiben, um später nach einigen Zwischenstufen zum Bürger- meister aufzusteigen.

Aber nun nicht mehr lange reden - los gehfs! Fangen wir mit den einzelnen Optionen an; 1 -Handel: Hier kann man die Waren verkaufen, welche durch Handel erworben wurden, Rechts neben diesen Waren sieht man ihren Verkaufspreis.

Falls der Preis für die erhandel- ten Waren zu niedrig ist, emp- fiehlt es sich, ein paar Runden abzuwarten, bis er höher ist.

Hier einige Richtlinien der Prei- se Durchschnittswerte, unter ihnen sollte möglichst nicht verkauft werden: Unter der gleichen Option kann auch Salz gekauft werden.

Für Salzeinheiten gibt es eine Schiffsladung, um Handel zu betreiben; deshalb ist es nötig, genug Salz zu kaufen, bevor man die Schiffe auf Fahrt schickt.

Falls das Salz einmal besonders billig ist, kann man auch schon auf Vorrat kaufen, aber Vorsicht: Ab und zu verliert man Salz, oder der Speicher wird zerstört!!!

Reich, reicher, pleite Ein Strategiespiel der Extraklasse! Jeder Spieler hat am Anfang 90 Aktien. Mit den Aktien ist es aber auch möglich, gute Geschäfte zu ma- chen, z.

Am Anfang empfiehlt es sich, nur sehr we- nig Schiffe zu kaufen, man soll- te lieber erst ein ergiebiges Kontor eröffnen. Wenn neue Schiffe angekommen sind, sollten sie 4-Kontore: Gleich zu Anfang empfiehlt es sich, ein vernünfti- ges Kontor zu eröffnen, am be- sten in,Novgorod.

Ich habe dort immer' die höchsten Gewinne erzielt Pelze. Wenn etwas mehr Geld vorhanden ist, soll- ten dort noch ein paar mehr Speicher gebaut werden.

Ich habe es schon bis zum Bürger- meister gebracht indem ich zwar alle Kontore um Bürger- meister zu werden, braucht man alle!

Damit bei einem Angriff wenig Scha- den entsteht, sollte man sehr früh schon Kanonen kaufen - am besten fünf Stück pro Kon- tor. Viel mehr als fünf sind nicht gerade zu empfehlen, da sie sonst alle auf einem Haufen stehen und die feindlichen Schiffe schneller Schaden an- richten können.

Falls hier die Frage gestellt wird, ob man ein Wohltätigkeitsfest oder etwas ähnliches geben will, sollte man, solange es die fi- nanzielle Lage erlaubt, zustim- men.

Denn so steigt man in der Achtung der Bürger und wird schneller Bürgermeister. Auch beim Arzt sollte man zustim- men, wenn man nicht gerade daran interessiert ist, früher zu sterben.

Nun noch ein paar wichtige Worte zur See- schlacht: Die Grafiken sind auf derSchneider-Version noch am besten und werden nachgeladen. Auch die Geschwin- digkeit ist beim Schneider hö-.

Das soll aber die Spielfreude der CFreunde nicht trüben. Der Preis liegt je nach System und Da- tenträger zwischen ca.

Nun, zumindest die Verpak- kung konnten wir schon begutachten, und die Vektorgrafiken aus dem Cockpit des eigenen Fighters heraus sahen schon mal gar nicht so übel aus.

Insgesamt Örtlichkeiten warten auf Sie. Jetzt müssen Sie schnell und richtig handein, damit die Kata- strophe nicht passiert.

Tja, wenn's mal immer nur ein Spiel war'. Beide Programme gibfs zunächst für den C ca. Die ersten Titel sind: Die Hobbytronik kann auch wieder als voller Erfolg bezeichnet werden.

Die zahlreichen Aussteller ver- zeichneten ein ausgezeichnetes Ergebnis an den Messetagen in der Dortmunder Westfalenhalle.

Die Preise liegen für die Kasset- te bei ca. Die Preise sind noch nicht bekannt. Sie kann sich nämlich in einen Fuchs verwandeln, was sie bei den Schwierigkeiten, die ihr begegnen werden, mit Sicher- heit auch sehr nützlich ist VI- XEN ist ein klassisches Action- Game, das jedoch eine Beson- derheit aufweist: Fol- gende Rechner werden mit dem Game bestückt: Compu- ter-Programme, die sogenann- te Einarmige Banditen simulie- ren.

Man steuert ein Hüpfemännchen, dessen Unterteil aus einer Feder besteht, über verschiedene Plattformen, und zwar mit dem Key- board!

Das solite man aber für 10 Eier schon ver- langen können! Klasse-Game für 10 Mark. Nach kur- zem Blick auf die Screenshots bleibt nur ein Vor- -Urteil: Folgende Neuigkeiten gibfs aus dem vorgenannten Software-Haus zu vermeiden: Der Spieler sieht sich dabei mehreren Com- putergegnern gegenübergestellt Na, dann gutes Gelingen!

Da wird man in Zukunft von EAja noch einiges hören können! Der Preis steht noch nicht fest. Na, hört sich doch gut an, oder?

Dabei sind die drei originalen Stim- men als rechter, die drei Modul- stimmen als linker Kanal oder umgekehrt schaltbar. Der Spieler hat hier die Aufgabe, in Tutankhamun J s Grab herumzu- stöbern und so viele Schätze wie möglich aufzusammein, ohne sich dabei mit den Krea- turen, die ih den Gemäuern herumkreuchen, in die Haare zu kriegen.

Das Ganze klingt nach einem der üblichen Sam- mel-Spielchen. Mal sehen, was das Ganze ko- stet, wenn's rüberschwappt Erscheinungstermin: Der Preis dürfte bei ca.

Der Preis liegt bei ca. Nu ist's endlich passiert: Die erste Veröffentlichung ist auf dem C für Frühsommer geplant. Und wer erinnert sich nicht mitWehmut an sein erstes Spie!

Alexander be- geisterte sich für Ground At- tacke eine Art Scramble, und von da an für den Computer überhaupt.

Auch On- drej arbeitete an solchen Inter- faces. Alexander Goldscheider und Ondrej Korinek schlössen sich zusammen. Ondrejs legendä- res Kopier programm Trans Ex- press für den Spectrum wurde alsbald von der gemeinsamen Firma vertrieben- Trans Ex- press erhielt in England sehr gute Kritiken und brachte den erhofften Erfolg, nicht zuletzt auch wegen seiner vielseitigen Anwendbarkeit.

Trans Express konnte etwas mehr als die da- mals im Handel erhältlichen Kopierprogramme. Es folgte Music Typewriter für den Spectrum, das seinerzeit ebenfalls sehr gute Kritiken er- hielt.

Es wurde von dem Tsche- chen B. Eine internationale Beset- zung kam zustande. Das Ange- bot sollte nun durch Spiele er- weitert werden.

Auch Wriggler ver- kaufte sich sehr gut. Der nächste Knüller solte aus dem Hardware- Bereich kommen. Der Markt schrie nach einem Interface, mit dem man sich von den immer raffinierter ge- schützten Programmen Sicher- heitskopien erstellen konnte.

Angefangen hat alles 1 , als Alexander Goldscheider das vielseitige Unternehmen gründe- te. Bis dahin hatte sich Alexander mit Musik beschäf- tigt, zwei Platten selbst herausgebracht und an vielen anderen mitgearbeitet.

Es gab nur noch ein Problem: Das Multiface erschien. Der Spectrum war nun gut versorgt. Doch auch für den Schneider sollten die Produkte nicht feh- len!

Dazu später noch et- was mehr. Nicht zuletzt auch deswegen, weil es ständig wei- terentwickelt und verbessert wurde. Von links nach rechts: Doch die innovativen Ideen hörten nicht auf.

Das Multiprint, ein Multifunktions-Druckerin- terface für den Spectrum, so- wie Genie, ein Disassembler speziell für das Multiface One und , runden die Produkt- palette ab.

Wollen Sie noch mehr hören? Von dort sucht es selbständig auf vier verschie- dene Arten Unsterbiichkeits- pokes! Somit dürfte höchste Kompatibilität ge- währleistet sein.

Auf die Hardware erhält der Kunde sechs Monate Ga- , rantie! Man sollte aber nicht darauf warten, son- dern sich selbst schnellstens über die Produkte informieren.

Steffen Bernhardt, Coburg; Zoran Ga! Gremlin's Hit für den 64er ergatterten: Lei su resoft hat sich für Euch stark gemacht und einige Sticks rausge- hauen.

Atari ST mit mind. Argonicä, Schweiz, Muster von: Guido Hoermann in Soyen. Claudio Pasolini, 1 Sils L7D. Über die 50 Public Domain Pro- gramme freut sich: Klaus Henkel, Meckenheim.

Martin Schmiedeier, Mede- bach. Der zweiten Preise gingen an: Ingo Schamberger, Wil- hermsdorf CKass.

Wir bitten unsere Ge- winner, uns ihre vier Titelwünsche telefonisch oder per Postkarte mit- zuteilen, damit wir den Stoff für Euch besorgen können.

Diese Features hätte man ausklam- mern müssen,,. Wie läuft das Ganze ab? Jetzt kann man steuern und feuern.

Es gilt, so weit wie möglich ins Feindes- land zu dringen und dabei Pan- zer und -wie erwähnt - andere Fahrzeuge zu zerstören.

Da es im ersten Screen ganz schön haarig zugeht, gelingt es mir erst nach ein paar Meüstarts mit ESC , das zweite Level zu erreichen. Hier ergeht es mir noch ärger; die Aufgabe scheint mir nicht gewachsen.

Winterberger, Freiburg; Da- niel Ulmer, Ratingen. Henning Josten in 41 52 Kempen 1. Folgende zehn Gewinner erhalten einen Einkaufsgutschein im Wert von 50 Mark: Die Grafiken sind ganz nett ge- macht; der Sound ist so ta la.

Die Animation ist zufriedenstel- lend; die Story wohl für den Bal- lerfreund unerheblich. Alien Spectrum-Usern, die noch keinen Flugsimula- tor besitzen, soll heute ein wenig geholfen werden.

Diesmal habe ich mir die Arbeit gemacht und drei Flugsimulatoren miteinander verglichen. Alle drei bieten einige Besonderheiten, die den Reiz des je- weiligen Spieles ausmachen.

Ganz sicher wird auch ein Flugsimulator Ihrer Wahl dabei sein. Spitfire 40, Sy- stem: Spectrum, C, Schnei- der, Preis: Das Land schreit nach einem Piloten wie Ihnen.

Bleiben wir noch beim Instrumenten- bord. Hier findet sich nur das Nötigste, was man zum Fliegen benötigt, wieder, also nichts, was Verwirrung stiften könnte.

Um so besser, denn so kann man sich auf den Luftkampf besser konzentrieren. Schalten wir nun um auf das Cockpit Genügend Sicht ist vorhanden, nach hin- ten hilft ein Rückspiegel wie im Auto.

Ein paar Ein- schüsse reichen aus, um uns wieder auf den Boden der Tat- sachen zurückzubringen. Mit der Zeit hat man den Dreh je- doch raus, und nach vollende- ter Arbeit kann man an die Lan- dung denken.

Die Grafik ist bei diesem Flugsi- mulator sehr gut gelungen und sehrdetailliert; auch derSound ist erträglich, wenn auch nicht gerade überragend.

Aber das fällt bei dem Spielvergnügen nicht so sehr ins Gewicht. Aber Sie können ja trotz- dem weiterlesen, welche ande- ren Flugsimulatoren es noch für den Spectrum gibt.

Grafik 9 Handhabung 10 Technik. Fighter Pifot, Sy- stem: Hier fliegen Sie kein altertümli- ches Flugzeug mehr, sondern eine hochmodernes Kampf- flugzeug names F Eagle.

Und da steigen Sie in ein Flug- zeug ein, das einiges mehr an Können verlangt. Hier wird das Fliegen gleich er- heblich schwerer, aber auch technischen Im Vergleich zur Spitfire reagiert dieses Flug- zeug viel extremer auf Bewe- gungen, Aberdas ist nur ein Un- terschied.

Beginnen will ich mit dem Landeanflug, der nicht ge- rade sehr gut zum Üben geeig- net ist, denn sehr schnell haut man mit der Maschine in den Boden.

Häufigste Ursache da- bei: Man be- nötigt schon viele Stunden, bis man eine perfekte Landung vollzogen hat Landen ist hier wirklich fast das Schwerste bei dieser Simulation.

Man sollte am Anfang auf alle zusätzlichen Schwierigkeiten. Am An- fang sollte man sich ganz und gar der Bedienung der Instru- mente widmen, um das richtige Gefühl dafür zu bekommen.

Hier reagieren alle Instrumente schneller, da dies auch ein schnelles Flugzeug ist Hat man nach langer Übung auch die- ses hinter sich, kann man sich dem Luftkampf widmen.

Hier wird vom Spieler alles verlangt. Erst wenn man auf eine Meile Ent- fernung ran ist, sieht man ihn. Doch wenn man den Feind gefunden hat, ist die Arbeit noch lange nicht getan.

Mein persön- licher Rekord liegt bei drei Ab- schüssen, die mich jede Menge Arbeit gekostet haben. Eine kleine Hilfe beim Fliegen sind der Bordcomputer, der die Höhe des Gegners sowie des- sen relative Position vom eige- nen Flugzeug anzeigt, und das Funkfeuer, das beim Navigie- ren hilft.

Wer dagegen schnell spielen möchte, ohne sich lan- ge eänfliegen zu müssen, sollte hier vorsichtig sein. Delta Wing, Sy- stem: Das Programm hat neben den üblichen Features, die ein Flug- simulator bietet, noch eine Ex- tra-Option.

Mit den vorhandenen Bild- schirmanzeigen werden Sie bald vertraut sein, man kennt sie bereits ja aus anderen Flug- simulatoren.

Wie gesagt, man hat die Anzei- gen immer sofort unter Kontrol- le und kann somit das Flugzeug relativ leicht fliegen.

Das Flugverhalten des Flug- zeuges ist eine ausgewogene Mischung aus den beiden vor- angegangenen Flugsimulato- ren. Dieser Flugsimulator ist schnell, wendig und zudem noch ausgesprochen leicht zu beherrschen.

Ihr Ziel ist, die feindli- chen Luftbasen zu zerstören und die eigenen vor Luftangrif- fen zu schützen. Dabei ist ein Farbmonitor ganz nützlich, denn sonst kann man nur schwer das eigene Flugzeug vom Feinde unterscheiden.

Für Arbeit ist also gesorgt! Es ist mög- lich, zwei Spectrums mit dem Interface 1 miteinander zu ver- binden und dann gegen einen zweiten Spieler zu kämpfen.

Dazu braucht man natürlich auch einen zweiten Monitor Diese Option ist wirklich sehr interessant und bietet viel Ac- tion.

Zudem fesselt sie die Spieler für Stunden an die Bild- schirme. Viel SpaB ist garantiert. Grafik 7 Handhabung 10 Technik. Die Kino- Hitparade ist von dieser Seite verschwunden.

Stattdessen haben wir uns was anderes ausgedacht. Ladebild nicht berücksichtigt werden sollen, sondern nur die Grafik im Spiel. Aus den Einsendungen werden sowohl für die Sound- ais auch für die Grafik- Hitparade jeweils drei Gewinner gezogen, die von uns mit 20 Märkern belohnt werden.

Diesmal gibt's noch keine Gewinner bei den besten Grafiken sind unsere Vorschläge. Diese Programme sind nach dem Geschmack der ASM -Redaktion ausgewählt und gleichzeitig Software- Klassiker, die immer wieder gespielt werden, die absolute Langzeitmotivation aufweisen.

Unter allen Einsendern zu den untenstehenden Themen werden wirf e einen ziehen, diesen dann anrufen und eine Frage stei- len.

Softwa- re nach Wahl! Telefonate nur in der Zelt von 8. Wir suchen Spezialisten zu den Themen: Um die Charts für Sie übersichtlich zu machen, haben wir sie nach der- zeitiger und vorangegangener Plazierung, Programm- name, System und Herstellerfirma untergliedert.

Es gilt also, die wertvollen Papie? Da hat man nun seinen Auftrag, Inzwischen ist das Pro- gramm auch fertig geladen.

Die Grafik ist nicht besonders, den Sound vergessen wir lieber gleich wie- der. Das Sero Hing ist mal wie- dereine ziemliche Katastrophe überall blinken Farbquadrate.

Und reden wollen die Leute, die hier rumspringen, auch nicht mit mir. Da ha- ben wir doch unseren Mohr! Jetzt sieht man zwar von der restlichen Grafik nichts mehr, aber was sölPs denn?

Ist nicht schade drum I. C getestet , Schneider, Spectrum, Preis: Mastertronic, Eng- Wi i i ii Grafik Sound Meine Motivation war anfangs ziemlich hoch, denn ich versprach mir bei der Implosion der Sonne zu einem schwarzen Loch Effekte ä fa StarWars.

Als ich es endlich schaffte, ver- schwand die Sonne mit einem ärmlichen Effekt, während kurz darauf das zweite Level be- gann. Dabei ging's natürlich steil bergab mit der Motivation.

Ich kann nicht mehr, bin fertig,- Völlig am Ende. Nerven zerrt wM kaum eth an- deres? Wovqp ich rede, wollt Ihr Wissen? Was ist so neu, so umwerfend an TRAZ?

Gestielt wird hier mit zwei Schlagern, Äem blauen;: Diskette, Eierl Öhen-ähnff;he Gebilde etc. Wir " en das erste Level ge- schafft urica kommeriJnun in das nächste; hierbei könnfen wir uns für eine von mehreren mög- lichen Richtungen entscheiden und so den nächsteh Screen selbst auswählen.

Al- le Elemente, oie in dentvorge- gebenen Spiel.. C- 64 getestet , Spectrum, Preis: Special FX by Ocean, Muster von: Das gesamte Sonnensystem ist nun mit einem Kolonialnetz der Ma- schinenwesen verbunden.

Die einzige Möglichkeit für die Fire- fly, das Sonnensystem zu be- freien, liegt darin, die einzelnen Regionen dieses Musters zu zerstören.

Im Game selbst sieht weils auf den grauen Feldern oder auf das nächste feindliche Feld plazieren. Tut man Letzte- res, so wird die Firefly in die enstprechende Region ver- setzt.

Einige andere Felder blau bieten zudem die Mög- lichkeit, die entsprechende-Re- gion quasi in einem Glücks- spiel schnell und schmerzlos zu erobern, Dabei erhält man eine senkrechte Reihe von nach oben und unten gerichte- ten Daumen, die zufällig auf- blinken.

Erwischt man nach dem Druck auf den" Feuerknopf einen aufrechten Daumen, geht die entsprechende Region an den Spieler, wenn nicht, dann wird die Form und Lage aller wichtigen Felder neu ausge- lost.

So, hat sich der Spieler nun de- finitiv für eine Region entschie- den, wird er in ein kleines Mint- [abyrinth mit vielen bösen, bö- sen Aliens versetzt In diesem Labyrinth gibt es vier Energie- stationen, die andauernd Ener- gieeinheiten absondern.

Ganz rechts in diesem Gitter liegt die Hauptenergiezentrale der Aliens, die man nur schrittwei- se, also mit der Eroberung ein- zelner Regionen, erreichen kann.

Den Teleporterpiätzen kommt insbesondere dann be- sondere Bedeutung zu, wenn einzelne E. De- mentsprechend zu frieden stei- fend waren dann auch die Sc- roti ingeffekte und die Anima- tion der Sprites, Tolle Effekte treten zwar nicht auf, aber tech- nisch steht das Programm auf ganz nett gestylt sind, einge- kerkert sind.

Fährt man unter den Teleporter, so gibt's schon wieder ein Spiel im Spiel: In ei- nem Kreis mit abwechselnd ro- ten und grünen Punkten fährt ein blinkender Punkt herum.

Quasi wie Phö- nix aus der Asche sollen kleine Geschicklichkeitsspielchen und ein paar Baller-Essenzen einem neuen Spielkonzeptzum Ruhm verhelfen.

Beide Mannschaften können von je einem Spieler gesteuert werden. Zu- sätzlich kann auch gegen den Computer angetreten werden. Alle Regeln und Ab- läufe des echten Spiels wurden in die- sem Programm realisiert.

Doch damit sind die Möglichkeiten des Programms noch nicht erschöpft! Ihnen steht ein umfangreicher Taktikeditor zur Verfügung.

So können Sie sich auch noch als Trainer versuchen: Angriffs- und Verteidigungstaktik, sowie die Pla- zierung können für jeden Spieler defi- niert werden.

Melbourne House, England, Mustervon: Das bisherige Ergebnis dieser Firmenumstellung sind schnelle, grafisch hervorra- gende Actiongames wie Xenon Okay, widmen wir uns also nun den Feinheiten des Games.

Im weiten Welten- raum herrscht ausnahmsweise mal Friede, Freude und viel Eierkuchen. In einem abgele- genen Teil der Galaxis ist aber noch ein Relikt aus kriegeri- schen Zeiten übriggeblieben, nämlich der völlig verwüstete Planet Armageddon.

Die Be- wohner dieses Transnuklear- Pianeten flüchteten sich da- mals auf die Monde, verbanden diese mit einmaligen, phanta- stisch konstruierten Space- High-Ways und leben seitdem von dem schwunghaften Gru- sel-Atomtüurismus.

Na klar, der Spieler natürlich! Dies ist ziemlich wich- tig, denn die Kugelhülle schützt vor den tödlichen Strahlen und noch einigen anderen Widrig- keiten.

So kann man nämlich z. Die einzige Abwechslung bieten da nur die Bonuslevels, aber die gibt's leider zeimlich selten. Tja, bleiben noch Grafik und Sound.

Der Sound ist natürlich digitalisiert, aber leider viel zu kurz und durchschnittlich, um ein längeranhaltendes Bein- zucken zu erzeugen.

Die paar FX im Spiel selbst machen den Helmut dann auch nicht mehr fett. Dafür wurden digitali- sierte Fotos von kleinen Model- len verwendet und dann ins Programm eingebaut.

Anders sieht es da schon bei den an- deren Sprites des Games aus. Die Killersateliiten sehen z. Am Scrol- ling gibt's hingegen nicht viel zu meckern, aber die Program- mierung dürfte sowieso nur mit dem perspektivischen Vorbei- rauschen der Planken Proble- me gemacht haben.

Ganz einfach, alle andern Scroll-Effekte werden mit einem simplen Farbscrolling erreicht! Das Spielprinzip bein- haltet nämlich viele alte Baller- features, denen zudem die nöti- ge Abwechslung etwas fehlt.

Deshalb reicht's noch für eine durch- schnittliche Bewertung, philipp Programm: Sc u m ba 11, System: C getestet , Spectrum ge- testet , Schneider, Preis: Bulldog Soft- ware, Muster von: C- 64, Preis; ca.

Databyte, London, England, Muster von: Active SalesÄ Mar- keting. Es ist ein fu- rioses,ziemiich rasantes Shoot 'em up entstanden, das den Spieler auf eine harte Probe stellt.

Die rasenden Geschwin- digkeiten bereiteten mir an- fangs noch einige Schwierig- keiten; später dann überschlu- gen sich die Ereignisse - die Probleme nahmen eher noch zu!

Also - ich erkläre Euch nun, was mir beim Ritt durchs Uni- versum passierte: Sofort nach dem Start sehe ich mein Schiff auf Kollisions-Kurs mit den röhrenartigen Gebilden der feindlichen Basen gehen.

Schon jetzt kommt das Gefühl der Ge- schwindigkeit voll zum Tragen. Mit scheinbar 1 0. Also feuere ich und versuche gleichzeitig, die Be- rührung mit den Röhren zu ver- hindern.

Bis dahin ist es aber ein langer und vor allem beschwer- licher Weg! Die Wertungen sind also relativ zu den Fahigkeiten der Hard- ware. Der Zahn der Zeit spielt ebenfalls eine Rolle, da im Lauf der Jahre die einzelnen Com- puter immer besser ausge- nutzt werden.

Das ist wichtig, wenn man spater einmal neue Wertungen mit alteren ver- gleicht. Bei der Musik beachten wir auBer- dem, ob sie mit dem Spiel im Speicher steht oder ob eine tol- le Titelmelodie gespielt wird, aber das Spiel erst nachgela- den wird.

Letztere Methode ist einfacher, weil der Musiker fast den gesamten Arbeitsspeicher fur seine Spielerien zur Verfu- gung hat.

Am wichtigsten ist jedoch unsere abschlieBende Ge- samtwertung. Sie sagt schlicht und einfach aus, wieviel SpaB ein Spiel macht und wie hoch die Motivation ist.

Grafik und Sound flieBen ebenfalls in die Gesamtwertung ein, doch der SpielspaB ist fur sie letztend- lich entscheidend.

Die Wertungen werden mit einem Balken verdeutlicht, in dem je mehr Kastchen ausge- fiillt sind, desto besser die Wer- tung ist.

Diese Symbole haben kei- ne tiefere Bedeutung und die- nen ausschlieBlich der opti- schen Unterscheidung. Alle Tests werden von unse- rem festen Spiele-Team ge- schrieben.

Die Wertungen ent- stehen schon demokratisch in einer Konferenz, an der alle Redakteure teilnehmen. Lesern der Happy- Spiele-Sonderhefte diirfte er noch in Erinnerung sein.

Sein Schwerpunkt liegt beim Simu- lations-Genre. Besonders gute oder nam- hafte Spiele testen wir ausfiihr- licher. Auf mindestens einer Seite geben hier mehrere Te- ster ihre unabhangigen Mei- nungen zu einem Programm ab.

Die Qualitat der Spiele ist von Version zu Version oft sehr unterschiedlich. Wir geben im- mer in einem Kasten an, auf welchem Computer wir ein Programm testen.

Alle ande- ren Computer, fur die in nach- ster Zeit Umsetzungen er- scheinen sollen, stehen in Klammern. Es kann auch vor- kommen, daB wir ein Spiel fur mehrere Systeme gleichzeitig bekommen.

In diesem Fall er- haltjede Version ihreneigenen Bewertungskasten. Beson- ders interessante Umsetzun- gen werden im Rahmen der Computerspiele-Rubrik noch einmal extra getestet.

Hier wer- den fur die neue Version eige- ne Wertungen vergeben. Eine Epidemie, die ihren Ur- sprung in der Sowjetunion fand, scheint jetzt auf bundesdeutsches Gebiet iiberzugreifen.

Erste Anzeichen sind tagelanges Verhar- ren vor dem Bildschirm verbunden mit einer krampfarligen Umklam- raerung des Joysticks.

In fortge- schrittenem Stadium ist der Patient kaum noch ansprechbarundverwei- gert jegliche Nahrung. Experten ver- muten eine Ausweitung der Seuche auf samtliche Bevolkerungskreise innerhalb der nachsten Wochen.

Sega hat ein- drucksvoll bewiesen, daB sie ihren Konkurrenten um einige Monate, wenn nicht Jahre vor- aus ist, wenn es sich um 3D- Action handelt.

Man fliegt unter anderem durch Stadte, ubers Meer, durch Hohlen und liefert sich mit feindlichen Flugzeugen er- bitterte Luftgefechte.

Rasante, absolut flieBende, farbige 3D- Grafik, Action satt und ein fan- tastisches Fluggefuhl - unbe- schreiblich, die Kiste.

Diese neue Box-Simulation verbliifft mit zwei sehr ungewohnlichen Bedienungselementen. An die Stelle des Joysticks treten zwei bewegliche Metallrohre mit Griff, die aus dem Automaten herausragen.

Diese Dinger sollen die beiden Arme des Bo- xers darstellen. Zudem ist das Automaten-Oberteil mit dem Bildschirm schwenkbar. Sie sehen Ihren Boxer von hinten und steuern ihn mit den Metall- Armen.

Wenn Sie zuschlagen wollen, miissen Sie einfach ei- nes der beiden Rohre in den Automaten hineindriicken.

Wie lange das Gerat die Tortur aushalt, ohne dabei Schaden zu nehmen, ist eine andere Frage. Nicht wenigeralszehn Neuhei- ten wurden prasentiert.

Uns hat dieses Crash-Rennen jedoch nicht gefallen. Sowohl Grafik als auch Sound sind ent- tauschend. Doch Vier Tage lang wurde in Halle 5 des Frankfurter Messegelandes ununterbrochen gespielt, gezockt und geflippert.

Das Fachpublikum zeigte sich vor allem an den neuen TV-Spielen sehr interessiert. Seriose Herren in grauen Anziigen scharen sich um hunderte von Spielautoma- ten.

Erfreulicherweise waren alle TV-Spiele auf Freispiel ge- schaltet. Jeder konnte sich nach Belieben austoben. Neben alien nur denkbaren Arten von Automaten wurde auch Show-Prominenz pra- sentiert.

Realistischer wurde noch nie geboxt: Alle Spiele waren auf Freispiel eingestellt. Die Messe war zwar nur ftir Fachbesucher zuganglich, doch wenn man ge- nau hinsah, entdeckte man viele altere Herren, die mit wachsen- der Begeisterung an den Joy- sticks herumfuhrwerkten.

Kin- der, haltet Eure Vater test Da wird auf menschliche Sprites geschossen, Aliens mit dem Flammenwerfer angeziindet und Bazookas auf Gebaude gefeu- ert.

Urn Indizierungen vorzubeu- gen, unterziehen sich alle Hersteller-Firmen einer freiwilli- gen Selbstkontrolle. Spielauto- maten mit gewalttatiger Hand- lung werden nicht an Orten auf- gestellt, die Personen unter 18 Jahren zuganglich sind.

Deshalb klebte auch an jedem Bildschirm eine Altersfreigabe. Sollten sich nicht auch die Softwarefirmen et- was ahnliches uberlegen?

Man sah Zigarettenauto- maten, Musikboxen, Kaugummi- und Kondomautomaten, Flipper und natiirlich Geldspielautoma- ten in alien Variationen.

Wurlit- zer, die durch ihre Musikboxen bekannt geworden sind, zeigten eine riesige Videoclip-Wand, an der man sich seinen Lieblings- Clip auswahlen konnte.

Auf dem Automa- ten ist die Mannschaft in der ty- pisch siegessicheren Pose ab- gebildet. Bay- em" vergeblich, einzige Glucks- spiel-Variante ist das Kombina- tionsspiel.

Ob das fur einen Automaten-Pokal ausreicht? Vorsicht, mit Graf Dracula ist nicht zu spaBen. Man sieht den Spieltisch von oben und die Kugeln aus der "Queue— Per- spektive.

Obwohl Rack'em Up eigentlich ein recht simples Spiel ist, hat es uns gut gefal- len. Leider nur magere Durchschnittskost.

Sie fliegen abwech- selnd in einem modernen Jet dreidimensionales Luftge- fecht beziehungsweise in ei- nem Kampfhubschrauber Vo- gelperspektive, also 2D.

Das verti- kal scrollende Ballerspiel hat mit fantastisch gezeichneter und toll animierter Grafik be- eindruckt. Bis zu zwei Spieler gleichzeitig kampfen Seite an Seite gegen hunderte von abenteurlichen Pflanzen und Lebewesen.

Endlich hat sich jemand neue Extrawaffen ein- fallen lassen: Die Oberschurken am Endeje- den Levels schauen atembe- raubend aus.

Besonders witzig fanden wir es, daB man sich ge- Gruselige Action: Gemini Wings ist eines der unterhaltsamsten Arcade-Spiele, die wir jemals gesehen haben.

Eine neue Kampfsport-Si- mulation durfte naturlich nicht fehlen. Neben dem Joystick miissen bei "Street Fighter- von Capcom sage und schrei- be sechs Feuerknopfe bedient werden.

Die Vielfalt der Karate- Schlage laSt nichts zu wiin- schen ubrig. Man kann entwe- der gegen den Computer an- treten oder einen Freund zum Zweikampf herausfordern.

Street Fighter wird demnachst von Go! Aufgepeppte Klassiker sind nach wie vor gut im Geschaft. Der Traum eines jeden Galaga-Freaks geht in Erfullung.

Der Witz dabei ist, daB man bis zu acht Automaten miteinan- der vernetzen kann. Die Spie- ler fahren dann gegeneinan- der und sehen die anderen Au- tos auf dem eigenen Bild- schirm.

Das waren die Highlights der Frankfurter Messe. Es gab na- turlich weitaus mehr Automa- ten zu sehen, doch die ande- ren Spiele waren mehr schlecht als recht.

Die Spielhailen-Freaks konnen sich auf sehr interessante Neu- heiten freuen. Naturlich war der Platz auf der Messe zu klein, um dort eine ganze Spielhalle aufzustellen.

Ganz zu sehen bekam man die Spielhalle nur in einem kleinen Modell. Generell sollen die Spiel- hallen der Zukunft freundlicher und viel gemiitlicher gestaltet werden, was man hier beim Test- spielen schnell merkle.

Ein paar Flipper und ein gut ausge- leuchteter Billardtisch durften naturlich nicht fehlen. AuBerdem kommen auch andere Spielgat- tungen zum Zug.

Man zeigte ei- nen Schachcomputer, der in den Spielhallen aufgestellt werden soli. Als Computergegner fun- giert kein Unbekannter: Da das Gehause und die Verarbeitung meist teuerer sind als die Platinen, steckt man mehrere Spiele in einen Automa- ten.

Der Spieler kann selberwah- len: Man halt einfach mehrere Tasten ein paar Sekunden lang gedriickt Oder wahlt mil dem Joy- stick seinen Favoriten aus.

Alle wa- ren grafisch kraftig aufgepeppt und brachten den alten Spiel- spaB mit vielen neuen Extras. Sie wollen unbe- dingt noch den letzten Level se- hen und haben noch ein einziges Es gab auch einen Automa- ten-Typ, der zusatzlich mit vier kleinen Bildschirmen aufwartete.

Die Monitore waren uber dem ei- gentlichen Spielautomaten mon- tiert und zeigten Demos der vier Spiele. Den groBten Clou lieferte Nintendo: So kann jetzt jeder auch in der Spielhalle in den GenuB von.

Auf der Messe entdeckte man an jedem Stand mindestens einen Automaten dieser Gattung. Allerdings ha- ben die Programmierer an viele spielerische Feinheiten und Ex- tras gedacht, so daB die Ballerei nicht schnell langweilig wird.

Das wurde besonders klar, wenn man sich die neuen Spiele betrachtete. Man darf damit an der Stelle weiterspielen, an der man sein letztes Bildschirmleben ausge- haucht hat.

Auch das haben die Herstellerberiicksichtigt: Bei Autorennen, die normaler- weise alleine gefahren werden, koppelt man einfach die Automa- ten und schon konnen wieder mehrere Leute miteinander um die Wette fahren.

Das beginnt mit der aufwendigen Hydraulik im Stil von Afterburner. Die Sega-Grafi- ken sind farbenfroher, schneller und realistischer. Einziger Her- steller, der sich auf der Messe prasentierte, war Konami.

Wir durften bereits eine fast fertige Version des Programms probespielen. Das horizontal scrollende Action-Spektakel bietet nicht weniger als 30 verschiedene Level.

Wahrend der Odyssee durch den Weltraum sorgen unter anderem organi- sche Kugeln, die munter vor sich hin wachsen und Spiegel, die die eigenen Schusse re- flektieren fur Spannung.

Bei so einem Spiel diirfen die Extrawaffen naturlich nicht fehlen: Die melodische Ti- telmusik rundet den positiven Gesamteindruck, den wir beim Probespielen gewonnen ha- ben ab.

Erfreulicherweise wird wah- rend des Spieles nicht von Dis- kette nachgeladen. Alle Levels stehen komplett im Speicher. Als kleine Zugabe liegt dem Spiel ein englischsprachiger Kurzroman bei.

Wenn jemand alle 30 Levels geschafft hat, ist das Spiel noch nicht zu Ende. Nicht einfach nurein paar Linien, die tiber den Bildschirm huschen - wir reden hier von soliden Flug- zeugen, die absolut flieBend iiber eine Landschaft gleiten und auf einem Flugzeugtrager landen, von amphibischen Panzern, die sich durch die Wellen pflugen und sich an Land genauso zielstrebig be- wegen.

Klar, daB hinter der tollen Gra- fik auch ein komplexes Spiel steht. Jahrhundert hat der Krieg all seine Schrecken ver- loren. Wenn zwei Lander sich urn etwas streiten, dann wer- den nicht Menschen, sondern Maschinen auf die Schlachtfel- der geschickt.

An einem Krieg sind nurzwei Menschen betei- iigt, denn jede Roboter-Armee hat einen menschlichen Be- fehlshaber, der gut gegen feindliche Angriffe gesichert ist.

Ein Archipel mit 64 kleinen Inseln wird von zwei Nationen bean- sprucht, we'll es reich an Roh- stoffen ist.

Urn den Streit zu klaren, erhalten beide Parteien einen Flugzeugtrager, ein paar Panzer und Flugzeuge und ei- ne Insel als Hauptquartier.

Nach einer langen Wan- derung stehen die Helden kurz vor den Toren ihrer Heimat- stadt Skara Brae - und treffen auf ein Fluchtlingslager.

Am nachsten Morgen betritt die Party Skara Brae. Die Man- ner blicken auf ein schreckli- ches Szenario: Die Stadt ist vollig verwustet, Hauser und Gebaude sind zerstort.

Oberall stoBt man auf Ruinen. Kein Stein steht mehr auf dem ande- ren. Was ist geschehen, seit unsere Helden Skara Brae ver- lieBen? Die Party sucht verzweifelt nach alten Kampfgefahrten.

Doch Roscoes Haus ist spur- los verschwunden; wo einst der Laden von Garth stand, ist jetzt nur noch ein Krater zu se- hen.

Als sie schon die Hoff- nung, jemanden zu finden, aufgegeben haben, betreten die Mitglieder der Party das Haus des Review Board.

Hier treffen sie einen alten Mann, der ihnen eine Geschichte er- zahlt. Die Geschichte vom Bo- sen, das Skara Brae heimge- sucht hat.

Kaum hat der alte Mann seine Erzahlung been- det, da wird die Party in eine andere Dimension telepor- tiert Alle Informatio- nen in dieser Preview gelten deshalb nur unter Vorbehalt, da sich einige Details noch an- dern konnten.

Wer sich bei einem Rollenspiel in riesigen Dungeons herum- treibt, muB eine Karte zeich- nen, urn sicn nicht zu verlau- fen. Es gibt aber gar nicht we- nige Spieler, die das Karten- zeichnen nur zahneknir- schend erledigen, weil sie zu dieser Fummelei mit Karopa- pier und Bleistift keine groBe Lust haben.

Druckt man eine bestimmte Taste, er- scheint rechts oben auf dem Bildschirm ein Kartenaus- schnitt. Er zeigt den Teil eines Dungeons, in dem man sich gerade befindet.

Wande, Tiiren und Stufen sind sichtbar. Ge- meinheiten wie zum Beispiel Drehscheiben Spinners zeigt diese Karte aber nicht an. Man wird also nicht ganz drum her- umkommen, sich selber Detail- plane zu zeichnen.

Die lang- weiligste Arbeit beim Karten- zeichnen, das Austufteln der Umrisse eines Dungeons, ent- fallt aber. Die Karte, die auf dem Bildschirm erscheint, kann man abzeichnen und dann auf ihr Besonderheiten eintragen.

Die Dungeons werden es in sich haben: Bard's Tale III wird da wesentlich abwechslungs- reicher sein: Dungeon-Etagen konnen sich jetzt auch zum Teil uberlappen.

Dungeon-Levels, die uberein- ander liegen, konnen sehr vie- le Verbindungstiiren haben. Es ware auch denkbar, daB zwei Level nebeneinander liegen. Man kann aber nicht von Level A direkt in Nachbarlevel B spa- zieren.

Das sind zwar nur Beispiele, aber man kann davon ausgehen, daB die Tuftler bei Interplay aus die- sem erweiterten Dungeon-Lay- out einige herrlich gemeine La- byrinthe basteln werden.

Es soil neue Charakter-Klas- sen geben; vielleicht sogar ei- ne neue Magier-Klasse, die so- gar tiber dem Archmage steht.

Bei weitem nicht alle Zauber- spriiche werden im Handbuch stehen; viele muB man im Lau- fe des Spiels lernen. Ahnlich wird es beim Barden ausse- hen: Wenn der Level einer Spielfigur allerdings zu hoch ist, wird sie beim Transfe- rieren degradiert.

Wurde man das Spiel mit zu guten Charak- teren beginnen, ware es zu ein- fach. Grafik und Animation wer- den verbessert.

Dank eines neuen Packers passen noch mehr Animationsstufen in den Speicher. Die Monster, denen man im Spiel begegnet, wer- den dank dieser Fortschritte noch realistischer aussehen.

Die C Version wird einen neuen Fast Loader haben. Alle Diskettenzugriffe werden schneller als bei den ersten beiden Bard's Tales sein, was dem SpielfluB sehr zugute kommt.

Das Spiel wird mehr Puzzles haben als seine Vorganger. Auch beim Kampfen mul3 man flexibler sein: GroBes Aufatmen zum SchluB: Urn einen Spielstand zu sichern, muB man nicht un- bedingt in die Adventurer's Guild marschieren.

Jetzt kann jederzeit im Spiel gespeichert werden. Urn Charaktere aus- zutauschen, muB man aller- dings die Guild aufsuchen. Der Veroffentlichungs-Termin - Mai oder Juni - wird hoffentlich ein- gehalten werden.

Es heiBt "Waste- land", hat eine dramatische Science-fiction-Handlung und wird von uns im AnschluB an diese Bard's-Tale-lll-Preview extra vorgestellt - bitte weiter- lesen!

Der dritte Weltkrieg hat die Menschheit hart getrof- fen. In Amerika herrschen An- archie, Gewalt und Verbre- chen. Religiose Fanatiker ha- ben in vielen Gegenden die Macht.

Die radioaktive Strah- lung hat Tiere mutieren und sie zu Ungeheuern werden las- sen. Doch in dieser Welt erreichen Sie nichts mit schonen Worten.

Hier wird f lei Big gekampft: Sobald aber et- was Besonderes passiert oder die Gruppe jemand anderen trifft, werden die Charaktere ahnlichwiebeiThe Bard's Tale in groBer, animierter Grafik ge- zeigt.

Was soli Wasteland noch von anderen Rollenspielen un- terscheiden? Das Kampfsy- stem ist ausgefeilter als bei vie- len Fantasy-Spielen.

Sie kon- nen Ihre Gruppe von sieben Abenteurern in Untergruppen aufteilen, die dann aus ver- schiedenen Richtungen an- greifen. Sie konnen beispiels- weise einen Scharfschutzen etwas von Ihrer Hauptgruppe entfernt aufstellen, damit er dann die Gruppe bei Nah- kampfen aus der Feme unter- stutzt.

Wenn Sie Waffen einset- zen, konnen Sie einzelne Schiisse abgeben, eine kleine Salve feuern oder in einer ver- zweifelten Situation auch das ganze Magazin leerschieBen.

Bei Wasteland geht es etwas konkreter zu: Die Charaktere lernen Schlosser zu knacken, Raketenwerfer zu bedienen, Bomben zu ent- scharfen oder geheime Nach- richten zu entschlusseln.

Viele verschiedene Missio- nen warten auf ihre Gruppe. Immer wieder erhalten Sie spezielle Auftrage, die bei or- dentlicher Erfullung viele Vor- teile wie bessere Ausrustung oder Geld mit sich bringen.

Das Spektrum der Missionen reicht von einer Geiselbefrei- ung iiber die Suche nach einer Sibermine bis zur Rettung ei- nes Wasserlagers, das vergif- tet werden soil.

Die teilweise romanartige Handlung von Wasteland macht es notwendig, sehr viel Text im Spiel unterzubringen. An vielen Stellen im Programm werden Sie aufge- fordert, den Text bei einer be- stimmten Nummer nachzule- sen.

Spicken ist allerdings ver- boten. Wer versucht, Passa- gen im voraus zu lesen und so fruhzeitig an Informationen zu kommen, wird sein blaues Wunder erleben.

So manche Information ist namlich schlicht und einfach falsch und wird im Spiel auch gar nicht benutzt. Das Programm soil etwa 60 bis 70 Mark nur Diskette kosten.

Tragen Sie die Nummer der gewunschten Ausgabe z. GroBer Schwerpunkl Massenspeicher Listing-. Die beslen Druckprogramme, li- sting des Monals: Sporlspiele Or Heimcomputer Schwerpunkl: Was es gibl und was es koslel Schule u.

Computereinsalz im Unterricht Grundlogen: Mil Dotex-P rund urn die Welt Enlscheidungshilfe: So arbeiten loser- und Matrixdrucker Kl: Rund um Atari Test: Spiele per Telelon Recht: Dlskussion zum Thema Raul.

Ninlendo-Spielkonsole und Solhvare Vergleichstesl: Pro und conho Indizierung Vergleichstesl: Spiele, Hardware, Program- mieren, Anwendungen und vieles mehr.

Bobo aus anderen Starkiller-Folgen nichts zu tun hat. Bobo ist ein Zuchthausler, der in einem ziemlich merk- wurdigem Knast einsitzt, wo auch die Warter so ihre Macken haben.

Bobos einzi- ges Ziel: Das Programm wird aus mehreren Teilen bestehen, in denen der Spieler seine Ge- schicklichkeit beweisen muB.

Naturlich wird es bei diesem Fantasy-Abenteuer eine groBe Welt zu erforschen geben, die mit uber 60 Monstertypen be- volkert ist.

Damit man sich auch kraftig wehren kann, gibt Antimaterie-Schilde des Ein- dringlings wehren alle Versu- che ab, ihn aufzuhalten.

Der Altestenrat hat eine schlaue Idee: Mit dem Prototyp eines neuen Materietransporters konnte man versuchen, einen bis an die Zahne bewaffneten Einzelkampfer an Bord des feindlichen Raumschiffs zu strahlen.

Er muB den Antrieb, die Schutzschilde und die Waf- fensysteme des Raumschiffs vernichten, nebenbei noch In- formationen sammeln und wie- der heil entkommen.

Wenn man unangemeldet in einem fremden Raumschiff materialisiert und die Einrich- tung auseinandernehmen will, finden die Hausherren das we- niger komisch.

Der Obliterator muB sich deshalb durchs Le- ben ballern. Verschiedene Waffen Vorsicht, die Munition ist begrenzt und andere Ex- tras helfen ihm bei seiner schwierigen Mission.

Questran II von S. I, er- scheint zuerst fur den C Die Prei- se werden je nach System etwa zwischen 60 und 90 Mark lie- gen nur Diskette.

Zirka zehn verschie- dene Extrawaffen, die man kombinieren kann, sollen fur Action auf dem Bildschirm sor- gen.

Besonders witzig ist der Satellit, den man ans Raum- schiff andocken kann. Wenn er abgestoBen wird, vernichtet er im Alleingang ganze Horden von Angreifern.

Zudem sollen sich imposante Riesen-Sprites auf dem horizontal scrollenden Spielfeld tummeln. Die einzelnen Level werden von Kassette beziehungsweise Diskette nachgeladen, damit aufwendige und abwechs- lungsreiche Grafik nicht durch Speicherknappheit gefahrdet wird.

Bevor wir sie feierlich bekanntgeben, schnell noch die Antworten auf die Preisfragen: Je ein Star Trek-Shirt haben folgende Leser gewonnen: Munchen Bernd Ouenlin, Hann.

Geboten wird Bailer-Action mit einem putzigen Saurier als Reittier. Kristall-Stucke in verschiedenen Zimmern aufsammeln. Er will aus den Stucken Amulette formen.

Der Haken an der Sa- che: Grimmige Goblins stap- fen herum, urn unserem Troll an die Wasche zu gehen. Die unfertige CVersion, die wir bereits anspielen konn- ten, laBt auf ein starkes Pro- gramm hoffen.

Die Spielfelder werden un- gewohnlich aussehen Troll und Goblins konnen auch an der Decke entlangspazieren. Die kleinen, sehr schon ge- zeichneten und animierten Sprites sehen sehr putzig aus.

Sofern Outlaw nicht von einer Horde boser Goblins uberfal- len wird, werden wir Euch in der nachsten Power Play einen Test des fertigen Spiels pra- sentieren.

Fortselzung von Seite 11 Gegners einzunehmen Oder seinen Flugzeugtrager zu ver- senken. Der Gegner wird na- turlich das gleiche versuchen. Dieses Ziel la8t sich aber nur nach vielen Stunden, manch- mal sogar Tagen verwirkli- chen.

Bis dahin werden Sie viele Ihrer Flugzeuge und Pan- zer verlieren. Deswegen mils- sen Sie unbewohnte Inseln einnehmen und mit den Roh- stoffen neue Waffen, Benzin und Ersatzteile produzieren.

Da Sie aber unmoglich zehn Objekte auf einmal steuern konnen, haben alle Panzer und Flugzeuge einen Autopiloten eingebaut. AuBerdem gibt es einen Formationsmodus, bei dem Sie mehrere Flugzeuge in einer Formation anordnen und nur den Anfuhrer steuern.

Die anderen Flugzeuge folgen au- tomatisch. Wird das Hauptquar- tier einer feindlich besetzten Insel mit dem Virus infiziert, wird der Computer umgepolt und gehorcht Ihren Befehlen.

Fliegen Sie einen Jet zu weit weg, verlieren Sie die Kon- trolle. Erste Grafik-Demos, die wir sahen, zeigten Grafik in der Geschwindigkeit von Stargli- der, aber mit ausgefullten, mehrfarbigen Flachen.

Um an ihr teilzunehmen, muBt Ihr uns eine Postkarte mit Euren drei aktuellen Lieblingsspielen schreiben Unterteilt in 1.

Es kann sich dabei so- wohl um Video- als auch um Computerspiele handeln. Videospiel-Besitzer sollten schreiben, welches System sie haben.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Schickt Eure Karten bitte an: Unter al- ien Einsendungen werden au- Berdem jeden Monat zwolf Computerspiele verlost, damit sich das Mitmachen auch lohnt.

Die Preistrager in die- sem Monat sind: Vor allem Eure Leser-Hit- parade erweist sich als sehr stabil: Auch in den U. Er ist jetzt bei Ma- stertronic als Billigspiel fur 10 Mark zu haben und fegte prompt in die Charts zuruck.

Platz bei der Leser-Hitparade 2. Es sind die aktuellen personllchen Renner unserer Spiele-Tester Anatol.

Boris, Heinrich und Martin. DaB diesmal so viele neue Si- mulationen vorgestellt werden, ist reiner Zufall: Die verschie- densten Softwarehauser verof- fentlichten in den letzten Wo- chen Programme dieses Gen- res.

Fans von Flug-Simulationen werden in diesem Mo- nat besonders gut bedient: Programme, mit denen man Kampfhubschrauber und Jets fliegen kann, dominieren in unserem Computerspiele-Teil.

Die Besprechung wird naturlich in der nachsten Po- wer Play nachgeholt. Bei den Tests geht es anson- sten bunt gemischt zu: Ein auffallender Trend bei der Computer-Verteilung: Das gilt auch dann, wenn diese Robo- ter menschenahnlich ausse- hen, immer freundlich sind und ein liebenswurdiges Wesen haben.

Aber muB man einen braven Roboter wirklich schlechter behandeln als ei- nen Menschen? Die Biocretes sind ein Volk, das eigentlich niemand so recht mag.

Die Kerle haben alle einen ganz schon fiesen Cha- rakter. Ausgerechnet diesen bosen Buben gelang es, eine einzigartige Roboter-Spezies zu bauen: Ausge- rechnet diese feinfuhligen Ge- schopfe werden von den Bio- cretes zu hartesten Arbeiten in ihren Fabriken gezwungen.

Fur die Oids gibt es keine Mit- tagspause und keinen Weih- nachtsfreibetrag; Tag und Nacht schuften sie und werden nicht einmal geolt.

Die Biocre- tes kummert das nicht: Die Weltraum-Forderation hat die Biocretes oft genug auf- gefordert, die Oids besser zu behandeln. Mit einem kleinen Raum- schiff statten Sie den Industrie- Planeten der Biocretes Besu- che ab, urn deren Fabriken zu vernichten und die Oids zu be- freien.

Man kann ihn nach links und rechts steu- ern sowie Schub geben. Das Manovrieren durch enge Stel- len wird zum Nervenkitzel, da das Raumschiff erst allmahlich auf den Schub reagiert und au- Berdem durch die Gravitation des Planeten angezogen wird.

Oids zu retten ist eigentlich ganz einfach: Die Oids laufen nun auf- geregt auf der Planetenober- flache herum.

SchieBen Sie nicht zu wild in der Gegend herum, ein Oid konnte getrof- fen werden! Nun muB man sachte landen; die Oids laufen dann auf Ihr Schiff zu.

Oids ist schlichtweg eines der besten Spiele, die es fiir den Atari ST gibt. Dank der vie- len, unterschiedlich schweren Levels von einfach bis fast un- moglich und des eingebauten Editors ist fiir beinahe endlo- ses Spiel-Vergniigen gesorgt.

Und was alles fiir Gags und Gemeinheiten in den spateren Galaxien stecken Fur die effektvolle Grafik er- halten die Programmierer ei- nen Sonderpreis.

Die nur milli- metergroBen Oids-Sprites lau- fen wundervoll animiert iiber den Bildschirm, winken Ihnen zu und brennen Pixel fiir Pixel ab, wenn man sie aus Verse- hen mitdem Bord-Laserstreift.

Scrolling und Sprite-Animation ruckeln zwar minimal, doch das stort den packenden Spiel- Ablauf uberhaupt nicht.

Auch die Sound-Effekte sind schlicht aber wirkungsvoll. Und daB fiir jede Galaxis die beste Punkt- zahl auf Diskette gespeichert wird, hat in der Redaktion das Oids-Fieber auf einen neuen Hochststand gebracht.

SchlieB- lich will jeder von uns der beste Oids-Retter sein Wenn alle Oids eines Plane- ten gerettet wurden, erscheint das Mutterschiff wieder.

Es transportiert Sie einen Plane- ten weiter, bis schlieBlich die Oids einer ganzen Galaxis entspricht einer Spielstufe gerettet wurden. Im Laufe des Spiels lernt man immer mehr erfreuliche und unerfreuliche Dinge kennen.

Es gibt schuB- kraftige Abwehrbasen, die zum Teil mit Schutzschildern versehen sind. Hier kommt man nicht mit normalen Schiis- sen weiter, sondern muB eine seiner wenigen Nova-Bomben opfern.

Andere Geschiitze het- zen Raketen auf Ihr kleines Raumschiff - bevorzugt dann, wenn man gerade mit einem komplizierten Steuerungsma- nover beschaftigt ist.

Energie-Silos sind hingegen gut Freund: Durch Teleporterfelder kann man so- wohl sein Schiff als auch Schusse in Sekundenschnelle an eine andere Stelle verset- zen.

Sie sollten den Schild aber nur sehr kurz einsetzen, da seine Energie rasch verbraucht ist. Er kann dann zwar wieder aufgeladen werden, doch das dauert ein ganzes Weilchen.

Es gibt einen Editor, mit dem man eigene Planeten und Ga- laxien leicht selber zusam- menstellen kann. Mit den Pla- neten, die bereits auf der Programm-Diskette gespei- chert sind, ist man auch so ein ganzes Weilchen beschaftigt.

An der Rettungsaktion konnen allerdings nur Atarianer teil- nehmen, die ihren ST an einem Farbmonitor oder Fernseher angeschlossen haben.

Es greift das ebenso alte wie gute Gravitar- Spielprinzip geschickt auf. Die Steuerung ist wunderbar ver- trackt und dabei nicht zu fru- strierend. Die vielen unter- schiedlich schwierigen Plane- ten und der Editor sorgen da- fur, daB man zu diesem Pro- gramm immer wieder gerne zuruckkehrt.

Oids ist einfach ein tolles Vergnugen, bei dem alles stimmt - von der Anleitung bis zum Spielwitz. Alli- ierte Truppen bereiten die Be- freiung des Landes vor.

Die Na- zis haben inzwischen die kost- barsten Gemalde Frankreichs in einen Zug verfrachten las- sen, der urn Mitternacht den Bahnhof von Metz verlassen und nach Berlin fahren soil.

Die franzosische Wider- standsbewegung hat von die- sem Plan Wind bekommen. Dortwarten bereits die Alli- ierten, urn die kostbare Ladung in Empfang zu nehmen.

Auf der Fahrt in den We- sten mussen Stationen und Briicken eingenommen wer- den. Wahrend der Zugfahrtgreifen deutsche Flie- ger an. In den Stationen erfahrt man einige niitzliche Informa- tionen und kann Hilfe von den Resistance-Kollegen anfor- dern.

Das Lokfuhrer-Talent ist auch gefragt, denn bei zu hefti- gen Bremsmanovern oder Uberdruck kann es den Zug zerbroseln. Macht nichts - klauen wir halt den ganzen Zug!

The Train ist ein Spiel, das einen eine ganze Weile in Atem halt. Hat man die nicht allzu schwe- re Mission erst einmal geschafft, sinkt der Anreiz merklich ab.

Man kann dann immerhin noch versuchen mehr Punkte zu sam- meln. Bei der Disketten-Version werden die High Scores gespei- chert; vor der Kassetten-Version wird gewarnt, denn sie spielt sich wegen der Nachladezeiten recht zah.

Wer ein nicht allzu schweres Spiel sucht, bei dem man eine Weile gut beschaftigt ist, wird an The Train seinen SpaB haben. Selbst als Computer- Spiel kann es mich nicht begei- stern.

Im Gegenteil, ich finde es recht langweilig. Der Zwei-Spie- ler-Modus kann auch nicht mehr viel retten. Die Motivation, sich langere Zeit mit Roadwars zu be- schaftigen, geht gegen null.

Die ubri- ge Grafik ist zwar ganz nett, doch auf Dauer ziemlich eintonig. Von Abwechslung und Spielwitz hal- ten die Programmierer anschei- nend nicht viel.

Jahrhundert werden I fast alle Arbeiten von Robo- Btern erledigt. Die Mensch- heit lebt in Frieden und braucht sich urn nichts mehr zu kiim- mern.

Auf einigen StraBen kam es zu Massenun- gliicken. Die Computer, die normalerweise den Verkehr re- geln, spielen verriickt. Harmlo- se Sicherheits-Systeme wur- den zu Todesfallen umpro- grammiert.

Irgend jemand muB nun die StraBen entlang fah- ren, und sie von dem Techno- kram saubern. Sie schnappen sich also ei- nes der kleinen, wendigen Raumschiffe, das mit Schutz- schirm und Schnellfeuerge- wehr ausgestattet ist.

Sobald sie alle de- fekten Einheiten zerstort ha- ben, wird die nachste StraBe in Angriff genommen. Kleine, rote Kugeln, die sich auf den StraBen tummeln, soil- ten gemieden werden.

Der Schutzschirm kann nur eine Kollision verkraften. Vorsicht vor den Satelliten, die am Stra- Benrand auftauchen. Road- wars kann zu zweit gleichzeitig gespielt werden.

Die Schurken vom Dienstsind hier die Xenits, die in vier umfang- reichen Levels bekampft wer- den mussen. Das Spielfeld wird dabei von oben nach un- ten gescrollt.

Das Gefahrt, mit dem man ins Gefecht zieht, hat eine praktische Eigenart: Es verwandelt sich auf Leerta- stendruck von einem Boden- tahrzeug in einen Flieger und umgekehrt.

Wer Extras bei Ballerspielen liebt, wird reich beschert. Es gibt nicht weniger als elf ver- schiedene Dinge, mit denen man sein Schiff aufrusten kann.

Von der voriibergehen- den Unsichtbarkeit uber durchschlagkraftigere Laser bis hin zu Beibooten, die mit Extra-Feuerkraft helfen, ist ei- niges geboten.

Mitten in einem Level stoBt man auf je einen Wachter, der sich als sehr harter Gegner entpuppt. Zu allem UberfluB werden einem beim Kampf ge- gen diesen dicken Brocken die meisten Extras abgezogen, die man sich vorher erarbeitete.

Bei Xenon ist oft soviel los, daB sich mancher Treffer gar nicht vermeiden laBt. Man ver- liert dann nicht gleich ein Le- ben, sondern bekommt Ener- gie abgezogen.

Unterwegs gibt es Energie-Extras, mit de- nen man diesen Vorrat wieder aufstocken kann. Xenon ist eines von den Spielen, die zunachst mehr versprechen als sie halten.

Gra- fik und Sound sind gehobene ST-Klasse: Doch es gibt leider auch ein paar gesalzene spieleri- sche Mangel. Schon der erste Wachter, der einem im ersten Level begegnet, ist nur sehr schwer zu besiegen - vor allem deshalb, weil man hier unsinnigerweise die meisten Ex- trawaffen abgezogen bekommt.

Nahezu unspielbar wird das Ge- schehen ab Level zwei, doch wenn man hier hangenbleibt, versaumt man nicht allzuviel: In den weiteren Spielstufen wird wenig Neues geboten.

Wer nicht gerade einen Hang zum Masochismus hat, wird mit Xenon nicht allzu glucklich wer- den - schade urn die techni- schen Starken. Graphik und nation werden Each glauben lassen tid live dabei!

Fire-Fly Hups, wer hat die Erde zerbraselt? Raumschiff Fire- Fly wird sich an den zustandigen Aufterirdischen ordentlich rachen, solang der Joystick halt.

Wenn dann auch noch das Spielprinzip stimmt, bin ich manchmal nichtzu halten. Und Fire-Fly hat technisch einiges drauf: Vor dem Spielen am be- sten das Zimmer abdunkeln.

Auch spielerisch gefallt mir Fire-Fly. Die tolle Stimmung wird allerdings durch das Daumen- Zwischenspiel in den Reakto- ren angeknackst.

In den ersten drei Reaktoren eines Sektors ist das Spiel mit Geschick zu schaffen; im letzten lauft es aber so schnell ab, dafi nur noch Gluck hilft.

Dieser Fehler paBt nicht in das ansonsten sehr packende Spiel, das mich schon einige Stunden an den Monitor gefesselt hat. Dum- merweise ist dort, wo die Erde sein sollte, nur noch ein Hau- fen kleiner Gesteinsbrocken.

Im Gegenzug hat es sich ein auBerirdisches Volkchen in un- serem Sonnensystem bequem gemacht. Da sich das die Jungs und Madels von der Fire-Fly aber gar nicht gefallen lassen wollen, sucht man nach einer Chance, die AuBerirdi- schen aus dem Sonnensystem zu vertreiben.

Der befindet sich am rechten Rand eines interplanetaren Gitters. Die Fire-Fly befindet sich na- turlich am linken Rand dieses Gitters.

Sie mussen sich also durch das Gitternetz hindurch- schlagen, um an den Hauptre- aktor zu kommen. Wenn Sie einen Sektor anwahlen, wird die Fire- Fly in ihn teleportiert.

Um einen Sektor zu raumen, mussen Sie vier Energie-Zellen aufspuren und zerstoren. Haben Sie eine Energie-Zelle gefunden und deren Schutzschirm geknackt, entscheidet ein einfaches Re- Warum gebe ich mich eigent- lich mit dieser feurigen Fliege ab?

Spielerisch Baume reiBt sie keinesfalls aus: Viele labyrinth- artige Levels, ein wenig Ballern und viel Reagieren stehen auf der Tagesordnung.

Die techni- sche Qualitat reiBt hier einiges heraus, wie das bei vielen Action- Spielen ja der Fall ist. Die acht Plasma-Balle, die um die Fire-Fly kreisen und nach Geballer wie- der zuriickgeflitzt kommen, se- hen zu siiB aus.

Fire-Fly ist sicher ein tiber- durchschnittliches, aber keines- falls ein uberragendes Spiel. Trotz guter Aufmachung reiBt es mich nicht zu stundenlangen Sessions hin.

Wer ein Action- Spiel sucht, bei dem es weniger auf permanentes Geballer als auf geschicktes Steuern an- kommt, sollte sich Fire-Fly ein- mal ansehen.

Auf dem Bildschirm erscheint ein Daumen, der ab- wechselnd nach oben und un- ten zeigt. Sind alle vier Energie-Zellen zerstort, geht es zuruck zum Gitternetz, wo Sie sich den nachsten Sektor aussuchen.

Manche Sektoren sind un- uberwindbar Planeten-Sym- bol , andere nur durch ein kur- zes Reaktionsspiel zu gewin- nen Oder zu verlieren Pfeil- Symbol.

Die Sektoren werden natur- lich von einer Vielzahl seltsa- mer Alien-Raumschiffe be- wacht. Wird Ihr Raumschiff zu sehr beschadigt, verlieren Sie eines von drei Leben.

Wie ein Bume- rang kehren die Balle nach ei- ner Weile zuruck. Manche Aliens verwandeln sich bei Be- schuB in einen nutzlichen Ge- genstand, beispielsweise ei- nen Benzinkanister, den man aufsammeln sollte.

Erwischt man einen roten Fisch, wird ei- ne Kettenreaktion ausgelost: Von alien Installationen eines Sektors fallen blaue Tropfen. Sammelt man diese auf, wird die Fire-Fly teilweise repariert.

Der deutschsprachige Teil der Anleitung ist verstandlich und provoziert keine ungewollten Lacher! Ein boser Sternen-Kaiser hat eine komplette Galaxis er- obert.

Das Ende jedes Levels muB innerhalb eines Zeitlimits er- reicht werden. FiirjedeSekun- de, die man weniger braucht, erhalt man Bonus-Punkte.

Im Weltraum trifft man auf die ver- schiedensten gegnerischen Raumschiffe, Hintergrundgra- fik-Teile, an die man nicht sto- Ben darf und natiirlich auch Ex- trawaffen.

Man kann fur sein Raumschiff mehr Geschwin- digkeit, flottere Schiisse nach vorne, hinten und den Seiten erwischen. Es gibt auch einen kleinen Satelliten, der vor An- greifern beschutzt.

Extra- Raumschiffe bekommt man fur jeweils Punkte. Bei der Disketten-Version werden die High Scores gespeichert.

Scrol- ling und Gegner sind dermaBen schnell, daB man hier nur mit sehr guten Reaktionen einen Blumentopf gewinnen kann.

Technisch hat mir Task III gut gefallen. Das Spielprin- zip ist allerdings ein wenig slm- pel und der ganze Ablauf fur ei- nen Normalspieler eine Spur zu schwierig.

Fortgeschrittene, die ein geradliniges, effektreiches und herausforderndes Bailer- spiel suchen, werden am ehe- sten ihren SpaB an Task III ha- ben.

Fur meinen Geschmack ist es zu frustrierend. Allerdings wurden im Lauf der Jahrhun- derte die schwertschwingen- den Kampfer durch Kampfro- boter und Pfeil und Bogen durch Laserwaffen ersetzt.

Fur den zwei- ten und dritten Teil des Spiels braucht man einen Zugangs- Code, den man bekommt, wenn man den vorherigen Teil geschafft hat.

Im ersten Spiel klaubt man kleine Ritterfiguren mit einem Kampfroboter auf und muB sie zu einer Plattform bringen. Da- bei versuchen allerlei Bose- wichter, dem Roboter Energie abzuziehen.

Der zweite Teil spielt im Weltraum, wo man Vorrate sammeln muB. Hier be- hindern den armen Robot ebenfalls verschiedene Geg- ner, die ihm Kraftreserven ab- zwacken wollen.

Im letzten Teil kann man entweder gegen den Computer oder einen mensch- lichen Mitbewerber antreten. Einziger Bezugspunkt zwi- schen Rittern und Robotern ist das Blech - wobei wir gleich beim Spielprinzip waren.

Im ersten Spiel muB man Fi- guren aufsammeln und sie an einer Plattform abliefern. Hat- ten wir das nicht schon einmal? Leider ist das Vor- bild um Klassen besser.

Auch die anderen beiden Spiele hauen niemand aus der Ru- stung. Hier hat man einfach einen alten Namen mit drei mittelmaBigen Action- Spielen gemixt.

Ein wenig Turnier-Stimmung kommt nur im dritten Teilspiel auf. Es gilt, drei Turnierrunden durchzustehen. Die futuristi- schen Sportarten sind das Du- senturnier, ein beherztes Lichtsabel-Duell und zu guter Letzt ein wenig Photonketten- Rasseln.

Indem er negative und positive Ladung voneinan- dertrennt, kann Morpheus die- se Universen stabil halten und sogar immer weiter ausdeh- nen. Der Haken an der Geschich- te: So ein Mini-Universum braucht Platz.

Und dieser Platz wird unserem Universum ab- gezogen. Je mehr Platz Mor- pheus' Universen beanspru- chen, desto enger wird es bei uns.

Also gilt es, Morpheus zu vernichten, bevor unser Uni- versum total zusammenfallt. Doch da sich in der Zukunft die Politiker noch nicht mal ei- nigen konnen, wenn das Uni- versum auf dem Spiel steht, muB eine private Firma ran, um unsere Existenz zu retten.

Glucklicherwei- se kriegen Sie Geld fur die Ver- nichtung der feindlichen Uni- versen und der darin lebenden Wesen, so daB Sie sich die neue Ausrustung auch leisten konnen.

Durch die Orbitale werden die Universen stabil gehalten. Wenn Sie genugend Orbitale je nach Universum ein bis zehn vernichtet haben, kann der Nukleus die Stabilitat nicht mehr aufrechterhalten, vernichtet alle anderen Orbita- le und schlieBlich sich selbst.

Danach fallt das Universum zusammen. Die Universen werden von den Morphai bewohnt. Mor- phai sind halbintelligente We- sen, die sich nicht um das Schicksal der Universen kiim- mern, aber einen Selbsterhal- tungstrieb haben.

Da die Mor- phai bei Kollisionen aber Ener- gie aus Ihrem Schiff abziehen und es so zerstoren konnten, mussen Sie manchmal die Morphai vernichten.

Sie werden zum Feind der Morphai und diese beginnen sich zu vertei- digen und Sie spater sogar heimtiickisch anzugreifen.

Da- durch wird es natiirlich immer schwerer, die Universen zu ver- nichten. Angeschossene Or- bitale konnen ebenfalls Mor- phai auf Sie hetzen, und ein verletzter Morphai kann zu ei- nem Kamikaze-Angriff iiberge- hen und wird so zu einer todli- chen Gefahr.

Das uns vorliegende, deutschsprachi- ge Handbuch hat auch knappe 40 Seiten im D! Das Schiff bleibt konstant an einer Stelle stehen, der Sternen-Hintergrund und alle Sprites bewegen sich aber so um das Schiff, daB der Ein- druck von Bewegung entsteht.

Das Schiff kann nicht gedreht werden und schaut immer mit der eingebauten Laser-Kano- ne nach rechts. Es ist sehr tra- ge und braucht deswegen zum Beschleunigen und Abbrem- sen einige Zeit.

Technisch ist Morpheus ein Meisterwerk: Aber ich wage zu behaupten, daB nie- mand ohne fremde Hilfe, nur mit der Anleitung ausgestattet, die- ses Spiel verstehen wird.

Auch ich habe das Spiel erst kapiert, nachdem ich einige Artikel aus englischen Zeitschriften gelesen und mich mehrere Stunden rat- selnd mit Morpheus beschaftigt hatte.

Vieles ist einfach unnotig kom- pliziert. Dazu gehort auch die Steuerung: Das riesige Raum- schiff steuert sich wie ein Tankla- ster bei Glatteis.

Kauft man sich Extra-Waffen ein, muB man die- se jedesmal vor der Benutzung aktivieren. Bedienung nur iiber Joystick in alien Ehren, aber bei dem komplexen Steuerungs-System hatte es wohl nichts ausgemacht, ein oder zwei Kommandos auf die Tastatur zu legen.

Wer sich hier keine genauen Strategien uberlegt, wird ab dem Universum in echte Schwierigkeiten geraten. Leider werden im Programm nur englische Abkiirzungen fur die 16 erhaltlichen Systeme gege- ben.

Leider werden die Ex- tras in der Anleitung in zufalliger Reihenfolge beschrieben. Die dauernde Sucherei geht schnell auf die Nerven und bald legt man sich selber eine Referenz-Karte an, die dem Programm nur in ei- ner englischen Version beiliegt.

Obwohl hinter Morpheus ein gutes Konzept und brillante tech- nische Qualitat stehen, kann ich nicht ganz zufrieden sein.

Unno- tig viele Spielregeln und schlechte Kontrolle iiber das Schiff sowie die verwirrende An- leitung, die den Spieler teilweise im Regen stehen laBt, machen aus einem sehr guten Spiel ein Argernis fur den Spieler.

Dabei geht es zu, wie im richtigen Le- ben: Wer einen Turbo-Laser bestellt, muB erst ein paar Zeit- einheiten Timeslices warten, bis er geliefert wird.

Es gibt 16 verschiedene Systeme, die wiederum in verschiede- nen Starken lieferbar sind. Sy- steme sind nur eine gewisse Zeitlang erhaltlich, alte, iiber- holte Systeme im Bestell-Kata- log werden durch modernere, leistungsfahigere ersetzt.

Zu Spielbeginn hat man nor- malerweise kein Geld und muB sich durch die ersten Level oh- ne Extra-Waffen durchschla- gen.

Aber wer sein Raumschiff verloren hat und eine neue Par- tie beginnen will, kann das ver- diente Geld aus dem vorheri- gen Spiel iibernehmen.

Aller- dings gibt es hier ein Limit, uber das hinaus keine Ober- nahme moglich ist. Wer uber den achten Level hinausge- kommen ist und sich dazu in die High-Score-Liste eintragen durfte, kann sich ab sofort aus- suchen, in welchem Level das Spiel beginnen soil.

Wer also einmal den Level erreicht hat, braucht sich nicht mehr durch die ersten 48 zu schlagen. Unsere Produktpalette umfaRt Anwendungssoftware und Tele- spiele.

Auch im ntichsten Jahr sollen viele interessante und innovative Spiele veroffentlicht werden. Daherplanen wir eine Erweiterung unserer Entwicklungsabfeilung.

Wenn Sie gute Kenntnisse in den nachfolgenden Bereichen haben, konnen wir Ihnen die Mitarbeit in einem jungen unkonventionellen Team anbieten.

Bei uns haben Sie die Mdglichkeit, Ihre Creativitdt voll auszuleben! Im einzelnen suchen wir: Ihr Aufgabenbereich beginnt bei der Mitarbeit am Konzept eines Spiels.

Danach wird in enger Zusammenarbeit mit dem Programmierer die Grafik erstellt. Sie sollten Erfahrung im Gestalten von Hintergrundmotiven und im Erstellen von beweg- ten Figuren haben.

Sonderliche Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Sie haben das Durchhaltevermdgen auch komplexere Programme zu erstellen. Dann sollten Sie sich schnellstens mit uns in Verbindung setzen!

Sie haben schon ein Spiel geschrieben? Wir konnen Ihnen eine weltweite erfolgreiche Vermarktung garantieren.

Unsere Honorierung besteht aus fairen Festzahlungen und Umsatzbeteiligungen. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann setzen Sie sich bitte schriftlich oder telefonisch mit uns in Verbindung: In diesem Universum wimmeltesvonauBerirdischen Arbeitern, die nichts anderes zu tun haben, als seltsame Strukturen im Weltall zu bau- en.

Ihre Aufgabe ist es also, sich einen Weg durch die Strukturen zu schieBen und auf jedem Level alle Starcells einzusammeln.

Sie konnen zwar die Struktu- ren zerstoren, nicht aber die Arbeiter selber, die in Windes- eile wieder aufbauen, was Sie zerschossen haben.

Deswe- gen mussen Sie trotz aller Feu- erkraft standig auf der Hut sein, nicht in eine frisch aufge- baute Struktur zu fliegen.

Je- desmal, wenn Ihnen das pas- siert, verlieren Sie eines Ihrer sechs Leben. Das Scolling der Grafik ist zwar OK, trotzdem sieht alles recht langweilig aus.

Die auBerirdi- schen Aufbauten sind blockhaft und phantasielos. Auf hoheren Levels kommt wenig Neues da- zu.

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